Kommunikation

Großelternarbeit

Großelternarbeit – ein wichtiger Baustein fürs Ehrenamt!

Warum Vereine das Potenzial der Babyboomer kennen sollten

Ich war vor einigen Wochen auf der Sportplatzwelt-Konferenz in Köln. Dort habe ich einen Impuls von Anke Nöcker vom Landessportbund Berlin gehört. Sie sprach darüber, wie wichtig es ist, alle Generationen im Verein anzusprechen und einzubinden. Dabei hat sie auch den Blick auf die Generation der Babyboomer gerichtet. Seitdem lässt mich der Gedanke nicht mehr los, dass wir sie, obwohl sie auf nahezu jedem Fußballplatz und in jedem Verein zu finden ist, viel zu selten im Fokus haben.

Gerade diese Generation befindet sich in einer spannenden Lebensphase. Viele verabschieden sich aus dem Berufsleben, geben langjährige Ehrenämter ab und suchen gleichzeitig nach neuen Möglichkeiten, ihre Erfahrungen, ihre Kontakte und ihre Zeit sinnvoll einzubringen. Genau darin könnte ein großes Potenzial für unsere Sportvereine liegen.

In diesem Blogartikel lade ich dich zu einem Perspektivwechsel ein. Es geht um die Frage, warum wir Elternarbeit vielleicht um einen neuen Gedanken ergänzen sollten, nämlich die Großelternarbeit.

Jeden Samstag stehen sie am Spielfeldrand. Sie applaudieren, fiebern mit, trösten nach einer Niederlage, freuen sich über jedes Tor und warten geduldig, bis das Training vorbei ist. Es sind nicht nur Mütter und Väter, sondern es sind immer häufiger Omas und Opas. Sie fahren ihre Enkel zum Training, besuchen Turniere und verbringen einen großen Teil ihres Wochenendes auf dem Sportplatz. Ich erinnere mich, dass meine Mutter unseren Sohn oftmals zum Training gebracht hat, wenn ich nicht konnte.

Und trotzdem nehmen viele Vereine Großeltern kaum wahr. Wenn über Ehrenamt gesprochen wird, richtet sich der Blick oftmals auf die Eltern. Das ist verständlich, denn eine gelingende Elternarbeit ist und bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor für den Kinder- und Jugendfußball. Gleichzeitig frage ich mich immer häufiger:

Übersehen wir dabei eine Generation, die längst Teil des Vereinslebens ist?

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Fair Play beginnt am Spielfeldrand

Wie Vereine Eltern zu echten Partnern machen

Heute geht es um Fair Play im Fußball. Das Thema stand im letzten Monat in vielen Verein sehr im Fokus. Denn der DFB und seine Landesverbände rücken mit ihren Fair Play-Tagen Respekt, Fairness und ein gutes Miteinander auf und neben dem Platz jährlich in den Mittelpunkt.

Eine gute Sache. Aber mal ehrlich: Fair Play hat doch keinen Kalendertermin.

Kinder und Jugendliche erleben 365 Tage im Jahr, wie wir Erwachsenen miteinander umgehen – beim Training, am Spieltag, in der Kabine und am Spielfeldrand. Und genau deshalb beginnt Fair Play für mich nicht erst auf dem Platz, sondern auch bei der Frage, wie wir im Verein, in der Mannschaft miteinander kommunizieren. Als Spieler*in, Trainer*in, Jugendleitung, Funktionär, Betreuer*in, Eltern und allen, die Teil der Vereinswelt sind.

Diese Verbindung zwischen Fair Play und Elternkommunikation ist auch ein Thema meines Impulsvortrags Elternarbeit ist leichter, als du denkst!, den ich für den Fußball-Verband Mittelrhein gehalten habe. Denn wer Eltern als Partner gewinnen, Erwartungen klar kommunizieren und ein wertschätzendes Miteinander schaffen möchte, kommt um gute Kommunikation nicht herum.

Elternkommunikation und Fair Play haben also mehr miteinander zu tun, als es auf den ersten Blick vielleicht scheint.

Natürlich wollen wir, dass Kinder und Jugendliche fair miteinander umgehen. Dass sie den Gegner respektieren, Entscheidungen des Schiedsrichters, der Schiedsrichterin akzeptieren und nach einem Foul nicht gleich den Krieg erklären. Aber dann lohnt sich ein Blick auf den Spielfeldrand.

Denn dort stehen sie: die Eltern. Sie feuern an, fiebern mit, freuen sich über jedes Tor und leiden bei jedem Gegentor. Und manchmal wird aus dem engagierten Mitfiebern ziemlich schnell ein zweiter Trainerposten. 

„Spiel ab!“, „Lauf!“, „Geh drauf!“ oder „Das war doch niemals Abseits!“

Und spätestens wenn der Schiedsrichter dann auch noch eine Entscheidung trifft, die Mama oder Papa so gar nicht nachvollziehen können, wird es interessant. Dann gerät der ein oder andere außer Rand und Band und es heißt häufig: Fair Play? Na klar. Aber bitte erst einmal für die anderen.

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@Linda Grigo

Mediation im Kinder- und Jugendfußball: Wenn aus Konflikten neue Lösungen entstehen

Warum ich von Mediation so begeistert bin

Ich bin zurück aus der Sommerpause, die etwas länger gedauert hat als geplant. Ende Juli musste der letzte Blogartikel ausfallen, da ich mich in den vergangenen Monaten aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen musste. Bereits im Juni hatte sich das angekündigt, als ich schon einmal einen Beitrag ausfallen lassen musste.

Mittlerweile geht es mir wieder ganz gut. Nur meine Stimme ist noch etwas angeschlagen, aber ich bin zuversichtlich, dass sie sich in nächster Zeit ebenfalls vollständig erholen wird.

Umso mehr freue ich mich, nun wieder einen neuen Blogartikel mit dir teilen zu können. Bevor wir in das heutige Thema einsteigen, hoffe ich, dass du die Ferienzeit und den Sommer in vollen Zügen genießen, viel Zeit mit deiner Familie und deinen Freunden verbringen und neue Kraft und Energie sammeln konntest.

Das heutige Thema hat ein bisschen mit meiner Vergangenheit zu tun. 

Ich habe vor neun Jahren meine Ausbildung zur Mediatorin gemacht. Und vor ein paar Monaten habe ich noch einmal eine Weiterbildung besucht. Diesmal zum Thema Online-Mediation, die seit der Pandemie einen weiteren Rahmen zum Mediieren bietet, nämlich den virtuellen Raum.

Neun Jahre liegen dazwischen und trotzdem war da wieder dieses Gefühl: „Ja. Genau deshalb bin ich von dieser Methode so begeistert.“

Denn Mediation hat eine besondere Kraft, wenn Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen, Interessen oder Haltungen aufeinandertreffen. Und das passiert ja nun wirklich nicht selten. Im Verein. Im Beruf. In Familien. In Teams. Und natürlich auch im Kinder- und Jugendfußball.

Was ich an Mediation besonders spannend finde, ist, dass die Lösung nicht von außen vorgegeben wird. Die Mediatorin entscheidet nicht, wer Recht hat. Sie sagt nicht: „Du hast einen Fehler gemacht und deshalb musst du jetzt …“ Und sie legt auch nicht fest, was am Ende zu passieren hat. Die Menschen, die in der Mediation miteinander arbeiten – die sogenannten Mediand*innen – entwickeln ihre Lösung selbst. Und genau darin steckt für mich eine unglaubliche Kraft.

Denn am Ende kann jede und jeder für sich entscheiden:

„Ja, mit dieser Lösung kann ich leben.“

Und vielleicht noch wichtiger:

„Ich habe selbst dazu beigetragen, dass wir hierhergekommen sind.“

Und damit sind wir bei einem Begriff, der mir in meiner Arbeit immer wieder begegnet und den ich für sehr wichtig empfinde, der Selbstwirksamkeit. Ich gehe später noch darauf ein, wie Mediation und Selbstwirksamkeit zusammenhängen.

In diesem Blogartikel erfährst du, was Mediation ist, wie sie abläuft und wie Mediation und Selbstwirksamkeit zusammenhängen. Außerdem zeige ich dir, in welchen Situationen Mediation im Kinder- und Jugendfußball unterstützen kann.

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InsNetzgegangen_Jugendfußball_Elternarbeit©Canva

Wenn Kinder im Fußball „stören“ und was dahinterstecken kann

Impulse für Eltern und Trainer*innen im Kinder- und Jugendfußball

In einem meiner letzten Workshops stellte ein Trainer eine spannende Frage:

„Ich habe einen Spieler, der immer wieder stört. Wie kann ich das den Eltern zurückmelden?“

Und genau an diesem Punkt musste ich länger nachdenken. Denn auffälliges Verhalten lässt sich selten einfach an die Eltern „abgeben“. So einfach ist es meistens nicht.

Denn Kinder verhalten sich selten grundlos auffällig. Und bevor Verantwortung hin- und hergeschoben wird, lohnt sich oft erst einmal ein gemeinsamer Blick auf die gesamte Situation.

Im heutigen Blogartikel gehe ich den Fragen nach …

  • Was steckt hinter dem Verhalten?
  • Welche Rolle spielen Familie, Mannschaft und Trainerteam?
  • Und welche kleinen Veränderungen könnten bereits etwas bewirken?

Denn gerade im Kinder- und Jugendfußball schauen wir oft sehr schnell auf das Verhalten selbst und viel zu selten auf das, was dahinterliegt.

Bevor ich tiefer ins Thema einsteige, ist mir allerdings eines wichtig:

Ich bin keine Pädagogin oder Verhaltenstherapeutin. Ich teile hier meine persönlichen Erfahrungen als Mutter zweier mittlerweile erwachsener Kinder und aus meinem beruflichen Kontext im Kinder- und Jugendfußball. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen auffälliges Verhalten tiefergehende Ursachen hat und fachliche Unterstützung sinnvoll oder notwendig ist.

Mir geht es vielmehr um die vielen alltäglichen Situationen, in denen bereits kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen können wie

  • klarere Kommunikation
  • verständliche Regeln
  • mehr Aufmerksamkeit
  • und ein besseres Verständnis für individuelle Bedürfnisse.

Deshalb verstehe meine Gedanken bitte als Impulse und Anregungen.

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InsNetzgegangen_Jugendfußball_Elternarbeit©Canva, Bild KI generiert

Wie sieht dein Ehrenamt 2030 aus?

Warum der Blick nach vorne unsere Selbstwirksamkeit stärkt

Neulich saß ich wieder in einem Workshop mit Engagierten aus dem Fußball, in dem die meisten Teilnehmenden zwischen 16 bis Mitte 20 waren. Und wie so oft ging es irgendwann um das Ehrenamt. Um volle Kalender. Um Trainer, Jugendleitungen und Vorstände, die seit Jahren immer mehr auffangen. Und auch um zu wenig Eltern, die mit anpacken.

Kurz gesagt: Es ging um Überlastung.

Ein Thema, das gerade überall präsent ist. Nicht nur im Sportverein, sondern eigentlich in fast allen gesellschaftlichen Bereichen. Viele Menschen fühlen sich erschöpft, unsicher oder dauerhaft unter Druck. Und natürlich macht das auch vor dem Ehrenamt nicht Halt.

Gleichzeitig habe ich in diesen Gesprächen etwas beobachtet, das mich beeindruckt und nachdenklich gemacht hat.

Denn während viele ältere Engagierte oft sehr stark im Problem bleiben, richten gerade junge Menschen erstaunlich häufig den Blick nach vorne.

Klar, sie klagen auch, richten den Fokus jedoch mehr darauf, wie sie die Situation verändern können.

Da wird dann erzählt:

„Beim Elternabend hat sich erst niemand gemeldet. Dann haben wir nochmal klar erklärt, warum wir Unterstützung brauchen, dass wir das alleine nicht schaffen und was genau zu tun ist. Und plötzlich haben Leute Aufgaben übernommen.“

Vielleicht nicht immer diplomatisch formuliert, aber eben lösungsorientiert.

Und ich merke immer wieder: Genau darin steckt eine enorme Kraft.

In diesem Blogartikel geht es darum, warum genau dieser Perspektivwechsel so wichtig ist. Warum Aussagen wie „Wir brauchen mehr Unterstützung“ oft zu unklar bleiben. Warum Zukunftsbilder unsere Selbstwirksamkeit stärken. Weshalb Zuversicht gerade im Ehrenamt eine enorme Kraft entfalten kann. Und wie dir die Frage „Wie soll Ehrenamt 2030 eigentlich aussehen?“ dabei helfen kann.

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Ehrenamt braucht neue Rahmenbedingungen

Im Gespräch mit Lykka Maibaum

In meinem Podcast spreche ich immer wieder darüber, wie wichtig gute Kommunikation, klare Strukturen und echte Zusammenarbeit im Kinder- und Jugendfußball sind. In dieser Episode durfte ich mit einer jungen Frau sprechen, die genau dafür steht: Lykka Maibaum. Sie ist 19 Jahre alt, spielt beim FSV Hansa 07 und engagiert sich seit ihrem 13. Lebensjahr ehrenamtlich als Jugendtrainerin. Für dieses Engagement wurde sie im Oktober 2025 als Ehrenamtliche im Berliner Sport ausgezeichnet.

Kennengelernt habe ich Lykka im Dezember bei der Veranstaltung Ehrenamt mittendrin – Engagement im Berliner Sport des Landessportbundes Berlin. Schon dort hat mich ihre Klarheit beeindruckt. In unserem Gespräch wurde schnell deutlich: Ehrenamt funktioniert heute nicht mehr nach alten Mustern.

Wer junge Menschen gewinnen und langfristig binden möchte, muss Aufgaben, Strukturen und Ansprache neu denken.

Warum Vereine dabei nicht nur mehr Engagierte brauchen, sondern vor allem bessere Bedingungen schaffen müssen, erfährst du in diesem Blogartikel.

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InsNetzgegangen_Jugendfußball_Elternarbeit©Canva

Alle wollen das Beste und trotzdem kracht’s

Wie du mit klaren Erwartungen Elternarbeit entspannter und wirksamer gestaltest

„Wir sprechen so viel mit den Eltern und trotzdem läuft es bei uns nicht gut.“ Oder: „Kann ich klar sagen, was ich von Eltern erwarte?“

Das sind zwei typische Aussagen von Trainer*innen, die ich auch in meinen Workshops gehört habe. Bei näherer Betrachtung kommt schnell heraus: Es geht um Erwartungen und Erwartungshaltungen. Denn über diese wird in den meisten Fällen nicht klar miteinander gesprochen. Sie werden teils vorausgesetzt und führen dann nicht zum gewünschten Ziel. Übrigens auf beiden Seiten.

Da uns das Thema nicht nur im Kinder- und Jugendfußball, sondern überall in unserem Leben begegnet, möchte ich in meinem heutigen Blogartikel darüber schreiben, was genau Erwartungen sind, warum du deine Erwartungen kennen solltest und warum es wichtig ist, sie klar zu formulieren.

Elternarbeit im Kinder- und Jugendfußball ist ein sensibles Feld. Nicht, weil Eltern grundsätzlich schwierig wären, sondern weil hier Emotionen, Hoffnungen und Erwartungen aufeinandertreffen. Und zwar häufig unausgesprochen.

Alle wollen im Kern dasselbe:

  • dass Kinder Spaß haben
  • sich entwickeln
  • sich wohlfühlen

Und trotzdem knirscht es immer wieder am Spielfeldrand, nach Spielen, in WhatsApp-Gruppen.

Für mich stellt sich daher die Frage:
Warum fällt es uns so schwer, Erwartungen in der Elternarbeit klar zu benennen, obwohl sie so viel verändern können?

Bevor wir uns die Frage näher anschauen, lass uns damit beginnen, was Erwartungen überhaupt sind.

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Warum der Elternabend nach der Winterpause so wichtig ist

Diese Checkliste macht deinen Elternabend einfacher und wirkungsvoller

Die Winterpause neigt sich dem Ende zu, einige sind schon in den ersten Spielen der Rückrunde, andere setzen aufgrund des Wetters noch aus. Wenn du ihn nicht schon geplant hast, ist jetzt ein guter Zeitpunkt über den nächsten Elternabend nachzudenken. Denn die Zeit bis zum Saisonende ist nicht lang. Und neben den immer gleichen Themen des Spielbetriebs, geht es bei zahlreichen Spieler*innen und deren Eltern um die Frage, wie es denn weitergeht. Beide Nachfragen kannst du mit einem informativen Elternabend reduzieren und dadurch auch deine Nerven schonen.

In diesem Blogartikel zeige ich dir, wie du ohne großen Aufwand einen Elternabend nach der Winterpause vorbereitest, der dir …

  • Struktur gibt
  • Sicherheit schafft
  • und eure Zusammenarbeit spürbar verbessert.

Denn ein gut geplanter Elternabend kann richtig Spaß machen und ist die halbe Miete für eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und eine entspannte zweite Saisonhälfte. Und auch für diejenigen, die den Elternabend eher als lästiges Übel sehen, habe ich ein paar Impulse.

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Warum Priorisieren in der Elternarbeit so wichtig ist

3 Impulse, wie es dich in deiner Arbeit entlastet

Im letzten Blogartikel 2025, habe ich darüber geschrieben, wie hilfreich es ist, sich und seine Arbeit regelmäßig zu reflektieren. Für mich bedeutet es, ich schaue, was ich ins neue Jahr mitnehme, was nicht, was vielleicht ausgedient hat, was ich verändern möchte und was ich aber auch neu starten möchte. Und das sind oftmals viele, schöne Dinge.

Und du kennst das bestimmt auch …

Schnell sind mehr Aufgaben und gute Vorsätze auf der To Do-Liste, als uns gut tun und wir schaffen, Ich habe aus den letzten Jahren gelernt und damit ich mich darin nicht verzettle, priorisiere ich meine Arbeit. Und das hilft mir, Klarheit einerseits zu schaffen und anderseits in die Umsetzung zu kommen, ohne im Meer unbearbeiteter Aufgaben zu versinken.

In diesem Blogartikel schreibe ich darüber, was Priorisierung bedeutet, nenne dir drei Impulse, wie
du Aufgaben in der Elternarbeit periodisieren kannst und zeige dir ein konkreten Tools, das dir
dabei hilft.

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Reflexion ist für mich ein MUSS!

Warum ich meine Arbeit reflektiere und was du daraus für dein Ehrenamt mitnehmen kannst!

Wir sind mitten im Dezember und das ist heute die letzte Blogartikel in diesem Jahr. Der Dezember ist für mich immer die Zeit, in der ich ein bisschen langsamer werde, meinen Schreibtisch aufräume, Liegengebliebenes abarbeite und zurückschaue: Was ist dieses Jahr eigentlich alles passiert? Was lief gut, was war herausfordernd? Und was nehme ich mit ins nächste Jahr?

Genau darum soll es heute gehen. Ich nehme dich ein Stück mit hinter die Kulissen meiner Arbeit und zeige dir, warum Reflexion nicht nur ein schöner Jahresabschluss ist, sondern ein echtes Werkzeug, das auch deine Vereinsarbeit leichter, klarer und wirksamer macht und das du auch zum jedem anderen Zeitpunkt im Jahr anwenden kannst und solltest.

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