Elternarbeit

InsNetzgegangen_Jugendfußball_Elternarbeit©Susanne Amar

3 Gründe, warum du Elternarbeit zur Chefsache machen solltest!

Elternarbeit „mal so nebenher“ funktioniert nicht!

 

Klaus kümmert sich doch eh um die Mitgliedsanträge und da kann er sich doch auch noch um die Eltern kümmern.

Oder

Paula ist doch als pädagogische Leiterin eh im Kontakt mit den Eltern. Dann soll sie doch das neue Elternkonzept übernehmen.

So oder so ähnlich höre ich diese Aussagen sehr oft aus Amateurvereinen und Nachwuchsleistungszentren, wenn es um die Zusammenarbeit zwischen Spielereltern und Trainer*in und Verein geht.

Eins ist ganz klar: Elternarbeit ist nichts, was du mal „ebenso nebenher“ machst.

Wenn du das glaubst, ist dir nicht bewusst, wie wichtig die Elternarbeit für den Kinder- und Jugendfußball ist.

Damit bist du aber nicht alleine.

Viele Vereine schenken der Zusammenarbeit mit Eltern nicht die nötige Aufmerksamkeit und nehmen sich dadurch auch die Möglichkeit, die Ressource Eltern optimal zu nutzen.

Diesen Rohdiamanten lassen viele links liegen.

Dabei könnten sie mit Struktur, Klarheit und vor allem dem Wunsch der Zusammenarbeit den (Mehr-)Wert toll nutzen.

Die Komfortzone zu verlassen fällt nie leicht, geht mir auch nicht anders. Ich weiß aber, dass es mir neue Möglichkeiten eröffnet, wenn ich den 1. Schritt in die Veränderung mache. Doch dazu muss ich ihn kennen.

In diesem Blogartikel erzähle ich dir, …

  • wie sinnvoll es ist, dass Ziel vor dem Start ganz genau zu benennen
  • wie du dir Stress ersparst
  • warum es nicht schlimm ist, wenn es nicht auf Anhieb klappt.

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Susanne Amar Jugendleiter Jugendfußball Kommunikation Fußball Sichtbarkeit

3 Tipps, mit denen dich alle Eltern deines Vereins kennen werden

 

Wie du als Jugendleiter*in garantiert Sichtbarkeit erlangst!

 

Heute möchte ich dir gerne etwas erzählen. Eine Geschichte über jemanden, den ich kenne. Wir nennen ihn mal Peter …

Peter ist Jugendleiter der Fußballabteilung in einem Breitensportverein. Es ist vor Jahren zusammen mit seinem Sohn in den Verein gekommen, als der mit dem Fußball spielen angefangen hat. Peter hat früher selbst Fußball gespielt, ist auch heute noch in der Seniorenmannschaft aktiv und ist auch immer mal wieder Trainer einer Kinder- oder Jugendmannschaft in seinem Verein. Also, er bringt einen breiten Erfahrungsschatz mit als aktiver Spieler, Trainer und Vater eines Fußballspielenden Sohnes.

Er ist mit Leidenschaft dabei und versucht die Mannschaft seines Sohnes wie auch den Verein zu unterstützen, wo er kann. Ehrenamtlich versteht sich, denn anders ist das für den Verein nicht möglich. Daher wundert es auch nicht, dass er vor 3 Jahren, als die Position des Jugendleiters neu besetzt werden sollte, nicht gezögert und sich gemeldet hat. Schnell hat er auch noch den Lehrgang für den Jugendleiter absolviert. Peter macht das alles ehrenamtlich, neben seinem Job, seiner Familie und Freunden.

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