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Susanne Amar Jugendleiter Jugendfußball Kommunikation Fußball Sichtbarkeit

3 Tipps, mit denen dich alle Eltern deines Vereins kennen werden

 

Wie du als Jugendleiter*in garantiert Sichtbarkeit erlangst!

 

Heute möchte ich dir gerne etwas erzählen. Eine Geschichte über jemanden, den ich kenne. Wir nennen ihn mal Peter …

Peter ist Jugendleiter der Fußballabteilung in einem Breitensportverein. Es ist vor Jahren zusammen mit seinem Sohn in den Verein gekommen, als der mit dem Fußball spielen angefangen hat. Peter hat früher selbst Fußball gespielt, ist auch heute noch in der Seniorenmannschaft aktiv und ist auch immer mal wieder Trainer einer Kinder- oder Jugendmannschaft in seinem Verein. Also, er bringt einen breiten Erfahrungsschatz mit als aktiver Spieler, Trainer und Vater eines Fußballspielenden Sohnes.

Er ist mit Leidenschaft dabei und versucht die Mannschaft seines Sohnes wie auch den Verein zu unterstützen, wo er kann. Ehrenamtlich versteht sich, denn anders ist das für den Verein nicht möglich. Daher wundert es auch nicht, dass er vor 3 Jahren, als die Position des Jugendleiters neu besetzt werden sollte, nicht gezögert und sich gemeldet hat. Schnell hat er auch noch den Lehrgang für den Jugendleiter absolviert. Peter macht das alles ehrenamtlich, neben seinem Job, seiner Familie und Freunden.

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Der Impuls für diesen Artikel stammt von einer Mutter, deren Sohn Fußball spielt und die mir eine E-Mail geschrieben hat. Sie will wissen, wie sie damit umgehen kann, wenn Eltern beim Spiel oder Training über das eigene Kind oder auch andere Kinder reden und das nicht immer positiv. Meist distanziert sie sich von den Eltern bzw. hält sich aus den Gesprächen raus, bekommt sie jedoch mit, wenn sie in unmittelbarer Nähe steht. Wie kann sie am besten reagieren, damit die anderen Eltern merken, dass sie da nicht mitmachen möchte und im besten Fall damit aufhören.

Ich möchte Dir ein paar Impulse geben, wie Du Dich in der Situation verhalten kannst, was Du als einzelne Person aber auch als Trainer*in tun kannst, damit sich dieses Verhalten nicht manifestiert, wie hilfreich es ist, den Blickwinkel zu verändern und dass es hin und wieder auch individuelle Lösungen braucht, um den Umstand in den Griff zu bekommen.

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