Warum ich von Mediation so begeistert bin

Ich bin zurück aus der Sommerpause, die etwas länger gedauert hat als geplant. Ende Juli musste der letzte Blogartikel ausfallen, da ich mich in den vergangenen Monaten aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen musste. Bereits im Juni hatte sich das angekündigt, als ich schon einmal einen Beitrag ausfallen lassen musste.

Mittlerweile geht es mir wieder ganz gut. Nur meine Stimme ist noch etwas angeschlagen, aber ich bin zuversichtlich, dass sie sich in nächster Zeit ebenfalls vollständig erholen wird.

Umso mehr freue ich mich, nun wieder einen neuen Blogartikel mit dir teilen zu können. Bevor wir in das heutige Thema einsteigen, hoffe ich, dass du die Ferienzeit und den Sommer in vollen Zügen genießen, viel Zeit mit deiner Familie und deinen Freunden verbringen und neue Kraft und Energie sammeln konntest.

Das heutige Thema hat ein bisschen mit meiner Vergangenheit zu tun. 

Ich habe vor neun Jahren meine Ausbildung zur Mediatorin gemacht. Und vor ein paar Monaten habe ich noch einmal eine Weiterbildung besucht. Diesmal zum Thema Online-Mediation, die seit der Pandemie einen weiteren Rahmen zum Mediieren bietet, nämlich den virtuellen Raum.

Neun Jahre liegen dazwischen und trotzdem war da wieder dieses Gefühl: „Ja. Genau deshalb bin ich von dieser Methode so begeistert.“

Denn Mediation hat eine besondere Kraft, wenn Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen, Interessen oder Haltungen aufeinandertreffen. Und das passiert ja nun wirklich nicht selten. Im Verein. Im Beruf. In Familien. In Teams. Und natürlich auch im Kinder- und Jugendfußball.

Was ich an Mediation besonders spannend finde, ist, dass die Lösung nicht von außen vorgegeben wird. Die Mediatorin entscheidet nicht, wer Recht hat. Sie sagt nicht: „Du hast einen Fehler gemacht und deshalb musst du jetzt …“ Und sie legt auch nicht fest, was am Ende zu passieren hat. Die Menschen, die in der Mediation miteinander arbeiten – die sogenannten Mediand*innen – entwickeln ihre Lösung selbst. Und genau darin steckt für mich eine unglaubliche Kraft.

Denn am Ende kann jede und jeder für sich entscheiden:

„Ja, mit dieser Lösung kann ich leben.“

Und vielleicht noch wichtiger:

„Ich habe selbst dazu beigetragen, dass wir hierhergekommen sind.“

Und damit sind wir bei einem Begriff, der mir in meiner Arbeit immer wieder begegnet und den ich für sehr wichtig empfinde, der Selbstwirksamkeit. Ich gehe später noch darauf ein, wie Mediation und Selbstwirksamkeit zusammenhängen.

In diesem Blogartikel erfährst du, was Mediation ist, wie sie abläuft und wie Mediation und Selbstwirksamkeit zusammenhängen. Außerdem zeige ich dir, in welchen Situationen Mediation im Kinder- und Jugendfußball unterstützen kann.

Willst du lieber hören statt lesen? Dann findest du hier die dazugehörige Podcast-Episode:

Was ist Mediation eigentlich?

Das deutsche Mediationsgesetz beschreibt Mediation als ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem die Beteiligten freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Lösung ihres Konflikts anstreben. Die Mediatorin oder der Mediator ist dabei eine unabhängige und neutrale Person ohne Entscheidungsbefugnis, die allparteilich ist. Die Aufgabe besteht darin, die Kommunikation zu fördern und den Prozess zu strukturieren. 

Ich finde, in dieser Definition steckt schon ziemlich viel von dem, was Mediation ausmacht: vertraulich – freiwillig – eigenverantwortlich – einvernehmlich. Und eben nicht, „Wir setzen euch an einen Tisch und sagen euch anschließend, was ihr jetzt zu tun habt.“ Sondern wir schaffen einen Rahmen, in dem ihr selbst wieder miteinander arbeiten könnt.

 

Wie läuft eine Mediation ab?

Die konkrete Gestaltung einer Mediation kann natürlich unterschiedlich sein. Das hängt unter anderem vom Konflikt, von der Anzahl der Beteiligten und vom jeweiligen Mediationsansatz ab. Die aktuelle Ausbildungsordnung für zertifizierte Mediator*innen beschreibt fünf zentrale Phasen, die ich auch in meiner Ausbildung gelernt habe:

  1. Kennenlernen und Auftragsklärung
  2. Darstellungsphase
  3. Erhellungsphase
  4. Lösungssuche und Bewertung von Optionen
  5. Abschlussvereinbarung

Kommunikationstechniken wie aktives Zuhören, Paraphrasieren, Fragetechniken und Reframing sowie Kreativitätstechniken wie Brainstorming und Mindmapping gehören ausdrücklich zu den Ausbildungsinhalten und maßgeblich für den Erfolg verantwortlich.

Ich möchte diese Phasen einmal etwas alltagstauglicher übersetzen.

1. Erst einmal klären: Wollen wir überhaupt miteinander arbeiten?

Am Anfang steht die Auftragsklärung.

  • Um was geht es eigentlich?
  • Wer ist beteiligt?
  • Was erwarten die Beteiligten?
  • Wie sind die Rahmenbedingungen, Kosten, online/offline etc.?

Und vor allem, sind alle bereit, sich auf diesen Prozess einzulassen? Denn Freiwilligkeit ist kein nettes Extra der Mediation. Sie ist ein grundlegendes Prinzip.

Das Mediationsgesetz verpflichtet Mediator*innen dazu, sich zu vergewissern, dass die Beteiligten die Grundsätze und den Ablauf verstanden haben und freiwillig teilnehmen.

Die Parteien können die Mediation außerdem jederzeit beenden. Und genau deshalb sind für mich die nachfolgenden Punkte wichtig, um eine Mediation zu beginnen:

1. Ich möchte etwas verändern.

Ich erkenne: So wie es gerade läuft, funktioniert es nicht mehr.

2. Ich bin bereit, mit dem anderen zu arbeiten.

Nicht gegeneinander, nicht nur darauf zu warten, dass der andere endlich seinen Fehler einsieht. Sondern wirklich gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

3. Ich bin bereit, miteinander zu sprechen.

Auch wenn es unangenehm ist und auch wenn Dinge auf den Tisch kommen, die vielleicht schon lange nicht ausgesprochen wurden.

Diese Bereitschaft muss von innen kommen. Wenn jemand nur deshalb am Tisch sitzt, weil der Vorstand gesagt hat: „Jetzt setzt ihr euch gefälligst zusammen!“, wird es schwierig. Denn Mediation funktioniert nicht als Zwangsveranstaltung. Am Ende dieses ersten Treffens braucht es ein JA seitens der Medianden zur Mediation, aber auch ein JA zu mir als Mediatorin und von mir zu den Medianden. Denn Mediation ist ein sehr intensiver und persönlicher Prozess, sodass es wichtig ist, dass ALLE Beteiligten zustimmen. Die Vereinbarungen werden in einem Vertrag festgehalten.

 

2. Jetzt darf erst einmal alles auf den Tisch

Und dann kommen wir zu einer Phase, die ich persönlich unglaublich wichtig finde. In der Darstellungsphase bekommt jede Seite die Möglichkeit, ihre Sichtweise zu schildern. Und zwar ohne Unterbrechung!

Ich darf erzählen, wie ich die Situation erlebt habe.

  • Was mich ärgert.
  • Was mich verletzt.
  • Was ich nicht verstehe.
  • Was mir wichtig ist.
  • Was ich mir wünsche.

Dabei darf auch einfach einmal der ganze Frust raus, dürfen Tränen fließen. Nicht, damit wir uns gegenseitig ordentlich die Meinung sagen. Sondern damit überhaupt erst einmal sichtbar wird, „Was ist hier eigentlich passiert?“.

 

Was passiert normalerweise in einem Konflikt?

Jemand sagt: „Du hast mich bei der Entscheidung komplett übergangen.“ Und bevor der Satz zu Ende ist, kommt, „Das stimmt doch überhaupt nicht!“ oder „Immer machst du …“ Und schon sind wir wieder mitten im Schlagabtausch. Genau das soll in der Mediation anders laufen. 

Der Mediator sorgt dafür, dass jede Seite Raum bekommt.

Zum …

  • Reden
  • Zuhören.
  • Verstehen.

Und nicht sofort bewerten. Denn plötzlich wird sichtbar, dass hinter einem Vorwurf vielleicht ein Bedürfnis steckt, hinter Ärger vielleicht Enttäuschung und hinter Rückzug vielleicht das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Hinter dem Satz „Der Trainer macht einfach, was er will!“ steckt vielleicht eigentlich „Ich möchte verstehen, was mit meinem Kind passiert.“

Das verändert die Perspektive.

 

3. Vom Vorwurf zum Interesse

Und damit kommen wir zu einem Kern der Mediation, der Erhellungsphase. Wir schauen, was steckt eigentlich hinter den Positionen wie …

„Ich will, dass das Training anders läuft.“

„Ich will, dass die Eltern sich nicht einmischen.“

„Ich will, dass der Vorstand endlich entscheidet.“

„Ich will, dass der Trainer mein Kind anders behandelt.“

Wir nehmen sie meist als Forderungen wahr, aber die viel spannendere Frage ist, warum ist mir das eigentlich so wichtig?

  • Was brauche ich?
  • Was ist mein Interesse?
  • Was möchte ich erreichen?
  • Wie fühle ich mich?

Und plötzlich wird aus einem Gegeneinander ein Gespräch über Bedürfnisse, Interessen und Gefühle. Es geht dann nicht um, wer bekommt seinen Willen? Sondern was brauchen wir beide, damit es funktionieren kann? Und das ist ein ziemlich großer Unterschied.

Hin und wieder kann es sein, dass gerade in dieser Phase mehrere Runden gedreht werden, bis beide Seiten gehört und verstanden wurden und haben. Denn ist sie nicht sauber abgeschlossen, wird es keine einvernehmliche Lösung geben können, mit der beide Seiten zufrieden sind.

 

4. Jetzt wird kreativ gedacht

Und hier kommt ein Teil der Mediation, den ich ganz besonders mag, die Lösungsfindung. Denn jetzt geht es nicht darum, möglichst schnell die erstbeste Lösung zu nehmen. Jetzt darf erst einmal kreativ gedacht werden. Und zwar richtig. Ich bin ja ein großer Fan davon, die berühmte Schere im Kopf zunächst einmal geschlossen zu lassen. 

Also nicht sofort zu denken/sagen …

„Das können wir nicht.“

„Dafür haben wir kein Geld.“

„Das macht der andere niemals mit.“

„Dafür haben wir keine Kapazitäten.“

„Das haben wir doch schon ausprobiert.“

 

Jetzt geht es erst einmal darum, …

  • Was wäre möglich?
  • Was könnten wir machen?
  • Welche Varianten gibt es?
  • Was wäre eine ungewöhnliche Lösung?
  • Was wäre eine ganz einfache Lösung?
  • Was wäre eine Lösung, bei der beide Seiten etwas gewinnen?

Genau hier passiert etwas, das ich für unglaublich wertvoll halte: Menschen erleben, dass sie selbst etwas bewirken können. Sie entwickeln Ideen, bringen ihre Perspektive ein, hören die Ideen des anderen, sie verändern vielleicht eine Idee, sie kombinieren zwei Vorschläge …

Und plötzlich entsteht etwas, worauf vorher vielleicht niemand gekommen wäre.

 

Mediation und Selbstwirksamkeit

An diesem Punkt wird für mich die Verbindung zur Selbstwirksamkeit so spannend. Denn Selbstwirksamkeit bedeutet vereinfacht gesagt das Vertrauen darin, durch das eigene Handeln etwas bewirken und Herausforderungen bewältigen zu können. Wenn Menschen in einer Mediation erleben, ich kann hier etwas beitragen, meine Sichtweise wird gehört, ich kann gemeinsam mit dem anderen eine Lösung entwickeln und wir sind nicht darauf angewiesen, dass jemand von außen für uns entscheidet, dann kann genau dieses Gefühl entstehen: Ich kann etwas bewirken.

Das finde ich gerade im Vereinskontext enorm wichtig. Denn Vereine leben davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen, dass sie sich einbringen, dass sie gestalten, dass sie sagen, ich kann etwas verändern.

Mediation kann genau dieses Erleben in Konflikten unterstützen. Nicht, weil sie Menschen eine Lösung (vor-)gibt. Sondern weil sie ihnen zutraut, selbst an einer Lösung mitzuwirken.

 

Wo kann Mediation im Kinder- und Jugendfußball helfen?

Jetzt könnte man natürlich sagen: „Okay, klingt alles schön. Aber wo brauchen wir das denn eigentlich im Fußball?“ Meine Antwort: „An ziemlich vielen Stellen!“

Zum Beispiel …

… im Vorstand

Zwei Vorstandsmitglieder haben völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, wie der Verein weiterentwickelt werden soll. Beide wollen etwas bewegen, aber miteinander arbeiten funktioniert inzwischen kaum noch.

… zwischen Vorstand und Jugendleitung

Die Vorstellungen darüber, wie die Jugendarbeit organisiert werden soll, gehen auseinander. Der eine fühlt sich ausgebremst, die andere fühlt sich nicht ernst genommen und trotzdem müssen beide weiterhin zusammenarbeiten.

… zwischen Jugendleitung und Trainer*innen

Es gibt unterschiedliche Vorstellungen über Kommunikation, Trainingsgestaltung, Elternarbeit oder Verbindlichkeit. Die Konflikte werden größer und irgendwann spricht man kaum noch miteinander.

… innerhalb eines Trainerteams

Zwei Trainer*innen arbeiten eigentlich für dieselbe Mannschaft, haben aber völlig unterschiedliche Vorstellungen von Führung, Training oder Umgang mit den Spieler*innen.

… zwischen Eltern und Trainer*innen

Die Eltern haben das Gefühl, nicht ausreichend informiert zu werden. Der Trainer wiederum erlebt die Eltern als ständige Einmischung. Beide Seiten brauchen einander, aber so, wie es gerade läuft, funktioniert es nicht mehr.

… zwischen Eltern

Zwei Eltern haben sich gründlich miteinander überworfen. Das Problem: Ihre Kinder spielen weiterhin in derselben Mannschaft. Man wird sich also zwangsläufig wieder begegnen. Auch hier kann Mediation helfen, eine gemeinsame Arbeits- oder Kommunikationsebene zu finden.

 

Denn Mediation ist besonders dann interessant, wenn Menschen auch nach dem Konflikt miteinander zu tun haben werden. Wenn es also nicht darum geht, wie werde ich den anderen los? Sondern wie können wir zukünftig wieder miteinander arbeiten?

 

Mediation heißt nicht, dass am Ende alle einer Meinung sind 

Das finde ich ebenfalls wichtig. Eine erfolgreiche Mediation bedeutet nicht, alle haben sich lieb, alle denken plötzlich dasselbe und alle finden die Meinung des anderen großartig. 

Nein.

Unterschiedliche Sichtweisen dürfen bleiben. Vielleicht werden wir uns auch nach einer Mediation nicht einig darüber, was die beste Trainingsmethode ist. Vielleicht finden Vorstand und Jugendleitung weiterhin unterschiedliche Dinge wichtig. Vielleicht bleiben Eltern und Trainer*innen bei manchen Fragen unterschiedlicher Meinung. Das ist völlig okay. 

Die Frage ist nicht: „Sind wir jetzt einer Meinung?“

Die Frage ist: „Haben wir eine Lösung gefunden, mit der wir weiterarbeiten können?“

 

5. Am Ende steht eine Vereinbarung

Wenn die Beteiligten eine Lösung gefunden haben, wird diese in einer Abschlussvereinbarung festgehalten. Auch hier bleibt die Verantwortung bei den Beteiligten.

Der Mediator entscheidet nicht. Er begleitet den Prozess und unterstützt die Parteien dabei, eine Vereinbarung zu entwickeln, die sie selbst verstehen und tragen können.

Gerade das ist für mich der große Unterschied: Die Lösung gehört den Menschen, die sie entwickelt haben. Und vielleicht ist sie gerade deshalb tragfähiger.

Wenn gewünscht, treffen sich die Parteien mit dem Mediator/der Mediatorin nach einer festgelegten Zeit, um zu schauen, wie die Umsetzung klappt und ob noch Anpassungen nötig sind.

 

Fazit

Mediation ist kein Zauberstab.

Natürlich kann Mediation nicht jeden Konflikt lösen. Es braucht die Bereitschaft der Beteiligten und es braucht einen geeigneten Rahmen. Es gibt Konflikte, bei denen Mediation nicht das richtige Verfahren ist oder zusätzliche fachliche Unterstützung notwendig wird. Aber ich glaube, wir unterschätzen manchmal, was möglich wird, wenn Menschen tatsächlich wieder miteinander ins Gespräch kommen. Nicht um den anderen zu überzeugen und nicht um Recht zu bekommen. Sondern um zu verstehen, was ist hier eigentlich passiert?, was brauchen wir? und was können wir gemeinsam verändern?

Vielleicht sollten wir Konflikte im Verein anders betrachten.

Wir sprechen über Konflikte oft so, als wären sie grundsätzlich etwas Schlechtes. Etwas, das möglichst schnell verschwinden muss. Ich sehe das inzwischen etwas anders. Ein Konflikt zeigt zunächst einmal: Hier gibt es unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse, Wahrnehmungen und manchmal auch unterschiedliche Vorstellungen davon, wie etwas sein sollte. Das muss nicht automatisch schlecht sein. Die entscheidende Frage ist doch: Was machen wir daraus?

Vielleicht liegt genau darin die Chance.

Denn wenn wir Menschen nicht nur fragen: „Wie können wir diesen Konflikt möglichst schnell beenden?“, sondern „Was können wir aus diesem Konflikt lernen und gemeinsam neu entwickeln?“, dann verändert sich etwas.

Dann wird aus Konflikt möglicherweise Entwicklung, aus Gegeneinander Zusammenarbeit. Und aus „Ich kann sowieso nichts machen“ wird vielleicht irgendwann „Ich kann etwas bewirken.“ Und genau diesen Gedanken finde ich stark und er gefällt mir ziemlich gut.

Hast du schon einmal eine Mediation erlebt? Vielleicht im Verein, im Beruf, in der Familie oder in einem ganz anderen Zusammenhang? Wie hat sie dir geholfen? Was hast du daraus mitgenommen?

Schreib mir gerne eine Mail und teile deine Erfahrungen mit uns. 

Und wenn du gerade selbst in einer Konfliktsituation im Kinder- und Jugendfußball steckst und darüber nachdenkst, ob Mediation ein sinnvoller Weg sein könnte, melde dich gerne bei mir. Dann schauen wir gemeinsam, ob und wie ich dich dabei unterstützen kann.