Eltern helfen eher, wenn sie den Mehrwert für ihr eigenes Kind erkennen

Ich habe letzte Woche ein Gespräch mit unserer Tochter geführt, wie wichtig es ihr ist, dass ihre Arbeit sinnstiftend ist. dass sie weiß, warum sie bestimmte Dinge macht, was sie mit ihrer Arbeit erreichen kann, aber auch dafür wertgeschätzt wird. Dabei fühlte ich mich sehr an mein Gespräch mit Lykka Maibaum erinnert, die auch betonte, dass Ehrenamtliche nicht wegen ihrer Aufgabe im Verein bleiben, sondern weil sie sich wohlfühlen, weil sie Spaß und Leidenschaft mit ihrem Engagement verbinden, Anerkennung für ihr Tun erhalten und Gestaltungsspielraum bekommen. 

Etwas, was sich auch auf die Elternarbeit übertragen lässt. Denn im Kinder- und Jugendfußball sprechen wir oft darüber, wie wir Eltern besser einbinden können. Doch viele Maßnahmen greifen zu kurz. Warum? Weil wir häufig vergessen, den entscheidenden Punkt klarzumachen: den Sinn.

Denn anders als Trainer*innen arbeiten Eltern nicht wegen Geld oder Karriere im Verein mit. Wenn sie sich engagieren, dann freiwillig. Und freiwilliges Engagement braucht vor allem eines: Bedeutung.

In diesem Blogartikel zeige ich dir, warum Sinnstiftung der wichtigste Hebel in deiner Elternarbeit ist und wie du ihn konkret nutzen kannst.

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